Das Canon EOS -System

Das seit über 30 Jahren weltweit renommierte EOS System eröffnete 1987 neue Möglichkeiten mit der vollständigen elektronischen Objektivfassung der EOS Serie, die mit einer umfangreichen Serienauswahl an Wechselobjektiven sowie weiteres Systemzubehör ausgestattet ist.
Das junge EOS System das einiges bereits vorzuweisen hat blickt im Vergleich auf den 82 Jahre alten Prototypen zurück. Das System ist in vielerlei Hinsicht ein Vorreiter und Wegbereiter.
Mit der Spiegelreflexkamera EOS 650 und den ersten EF Objektiven debütierte das EOS System, dass für ein Akronym für „Electro Optical System“ ist und läutet eine neue Generation von SLR Kameras ein: Sie verfügte über den weltweit ersten voll-elektronischen Objektivanschluss, dessen Prinzip mittlerweile über alle Kameras und Hersteller hinweg verwendet wird. Zudem steht der Namen des Systems der griechischen Göttin der Morgenröte: EOS – Die Göttin Eos steht für den erwachenden Tag und den Neuanfang.
Das Eos System vereint alle wichtigen Digitalkamera-Komponenten – vom CMOS-Sensor, über den Bildprozessor bis hin zu den Wechselobjektiven. Hinsichtlich der Bildqualität und Farbtreue wurden Canon Produkte schnell zum Maßstab, weil alle Aufgaben der Bildverarbeitung von der Aufnahme bis zur Ausgabe abgedeckt werden.

 

Die Einsteiger Kamera von Canon

Mit der Einführung der ersten DSLR für Einsteiger, der EOS 300D gelang ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Canon EOS Systems. Die neue digitale Ära war somit eingeleitet. Das kompakte, leichte Design, die Benutzerfreundlichkeit und das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis ernteten viel Lob. Mit diesem Modell wurde Canon 2003 sogar zum Marktführer im Segment der Kameras mit Wechselobjektiven. Die EOS Serie, sowie auch die dazugehörigen EF Objektive, erreichten Dank langjähriger Kundentreue eine gesteigerte Produktion.
Canon ist jedoch seit der Einführung des EOS System konsequent darauf ausgerichtet, die Grenzen der fotografischen Möglichkeiten zu erweitern, der Ausbau der Imaging-Technologie wird fortgesetzt und optimiert, so dass das EOS System auf die zunehmend vielfältigen Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet ist und den Einsatz von Fotos und Videos als Schlüsselformen der visuellen Kommunikation zu fördern.

Die soliden Modelle Von Canon EOS 90D und EOS M6 Mark II

Mit den beiden Modellen Canon EOS 90D und EOS M6 Mark II lassen sich Momente fotographisch festhalten und unkompliziert per Social Media teilen. In beiden Modellen wurde der Canon DIGIC 8 Prozessor der neuesten Generation verbaut, der eine schnelle Verarbeitungsgeschwindigkeit, Reaktionsfähigkeit und die fortschrittlichsten Foto- und Videofunktionen bereitstellt. Für perfekte dynamischen Situationen setzt Canon auf eine extrem kurze elektronische Belichtungszeit von 1/16.000 Sekunde. Helles Umgebungslicht stellt somit kein Problem mehr dar. Um eine attraktive Hintergrundunschärfe zu erzielen, kann mit einer kürzeren Belichtungszeit die Blende weit geöffnet bleiben. Beide Kameras verfügen über das Fokus-Bracketing.
Gerade die EOS 90D mit bis zu 10 Bildern pro Sekunde - im Live View Modus sogar mit bis zu 11 Bilder pro Sekunde - ist mit dieser Geschwindigkeit geradezu ideal geeignet für Aufnahmen von Sportveranstaltungen und einem unverfälschten Bildeindruck von wildlebenden Tieren durch den optischen Sucher. Sämtliche Aufnahmeinformationen werden in der Sucheranzeige abgebildet, also nicht nur das gesamte Bildfeld. Eine kontinuierliche Aufzeichnung für dynamische Motive, die sich bewegen, ermöglichen Reihenaufnahmen mit pro Sequenzen bis zu 58 JPEG-komprimierten Bildern – Die optimale Auswahl der Bilder wird so gewährleistet. Ein weiterer Vorteil ist die Unterstützung für UHS-II-Speicherkarten, damit der Pufferspeicher der Kamera extrem schnell wieder vollständig verfügbar ist.
Auch das neue spiegellose Modell EOS M6 Mark II überzeugt mit Reihenaufnahmen von bis zu 14 Bildern pro Sekunde und einem erstaunlichen RAW-Burst-Modus mit 30 Bildern pro Sekunde. Damit lassen sich Sequenzen von bis zu 80 Bilder im Large JPEG-Format aufzeichnen. Das spiegellose Modell unterstützt ebenfalls UHS-II-Speicherkarten, denn diese ermöglichen bei Aufnahmen spontaner Aktionen die schnelle Verfügbarkeit der Karte.
Beide dieser neuen Kameras verfügen über den neuen DIGIC 8 Prozessor mit dem Digital Lens Optimizer und der Beugungskorrektur, sowie den APS-C CMOS-Sensor, der mit seinen 32,5 Megapixeln eine bisher nicht erreichte Auflösung in der APS-C Klasse bietet und zuverlässig hochwertige und detailreiche Bilder liefert. Unterstützend um hochwertige Aufnahmen direkt über Social Media zu teilen wurden WLAN und Bluetooth integriertet. Die AF Augenerkennung die für gestochen scharfe, naturgetreue Fotos sorgt, wurde ebenfalls in beiden Kameras integriert.


Die spiegellose Canon RP und Canon R

Die neue Spiegellose EOS RP aus dem Hause Canon bringt spannende und kreative Fotografie auf ein neues Niveau. Mit der Leistung einer Vollformatkamera der EOS R Serie, jedoch mit leichterem und kompakterem Gehäuse. Dank der neuen Generation von RF Objektiven ist es möglich, dass die praktische und kreative spiegellose Vollformatkamera Canon EOS RP ihre volle Leistung erzielt. Das Vollformatsystem der Zukunft zeichnet sich durch den großen Durchmesser, die hohe Kommunikationsgeschwindigkeit und das kurze Auflagemaß des RF Bajonetts aus. 

Durch den CMOS-Vollformatsensor mit 26,2 Megapixeln bietet die EOS RP außergewöhnliche Low-Light-Eigenschaften und hervorragende Ergebnisse durch den DIGIC 8 Prozessor und kamerainternem Digital Lens Optimizer. Ganz neue Wege bietet die Canon EOS RP, die in der Lage ist, die Vorteile des Vollformatsensors voll auszuschöpfen. Für die EOS RP Kameraserie wurden eigens RF Objektive entwickelt, diese können aber auch mit einem Adapter, der speziell im Hinblick auf Kompatibilität entwickelt wurde, für zahlreiche EF und EF-S Objektive verwendet werden, ohne dabei Kompromisse bei der optischen Leistung einzugehen. Die lichtstärkeren Objektive ermöglichen eine schnellere Fokussierung und eine noch höhere Bildqualität.

So kann jeder problemlos eine neue EOS Kamera erwerben und dabei sicher sein, dass die vorhandenen Objektive weiterhin passen. Sie lässt sich aber auch in das bestehende EOS System integrieren. Bei einem leichten Gehäuse von ca. 485g bietet die EOS RP dank Ihres komfortablen Griffs im typischen EOS Stil, dem dreh- und schwenkbare Display und dem elektronischen OLED-Sucher ein modernes Handling.

Welche Canon Kamera ist für mich die Richtige

Die AF Augenerkennung mit Dual Pixel CMOS AF bietet einen erweiterten AF-Bereich, wie auch den schnellsten Autofokus der Welt mit tausend wählbaren AF-Positionen, sowie einen Low-Light-AF bis -5 LW und höchster Präzision. Die beliebtesten Features sind der einfach verwendbare, editierbare Codec, der Mikrofon- und der Kopfhöreranschluss mit einer umfassenden Kontrolle und Tonsteuerung und natürlich das dreh- und schwenkbare Touchscreen-LCD das für Stabilität und eine deutliche Motivansicht sorgt. Was im Bereich Video zu ruhigen Aufnahmen führt ist das Movie Digital IS. Mit dem Dual Pixel CMOS AF fokussiert man zusätzlich sehr gleichmäßige Videoaufnahmen.

Eine weitere spielgelose Systemkamera

Diese spiegellose Systemkamera mit Vollformatsensor zeichnet sich durch das spezielle EOS R Objektivbajonett aus. Die Familie der EOS DSLRs und der EF und EF-S Objektive wurde speziell im Hinblick auf Kompatibilität entwickelt. So kann jeder problemlos eine neue EOS Kamera erwerben und dabei sicher sein, dass die vorhandenen Objektive weiterhin passen – so wie es sein sollte. Neben den speziell für dieses System entwickelten Objektiven kann die spiegellose EOS R Systemkamera mit Vollformatsensor über einen entsprechenden Adapter auch mit EF und EF-S Objektiven verwendet werden. Canon Vollformat-DSLR-Kameras können nur mit Vollformat EF Objektiven verwendet werden. Diese Serie umfasst alles vom Ultraweitwinkel- bis zum Supertele-Objektiv – sowie Spezialobjektive mit extrem hoher Lichtstärke und Tilt-und-Shift Objektive für die Steuerung der Perspektive. Diese DSLRs bieten einen Sensor in der APS-C-Standardgröße und können sowohl mit EF-S als auch mit Vollformat EF Objektiven verwendet werden – damit haben die Anwender eine große Auswahl. Bei der Verwendung mit EF Objektiven ergibt sich im Vergleich zum gleichen Objektiv mit einer Vollformat EOS ein größerer Telebereich – deshalb eignen sie sich besonders gut für die Sport- und Naturfotografie. Für die spiegellosen Systemkameras mit APS-C-Sensor gibt es die eigene EF-M Serie mit besonders kompakten und mobilen Objektiven. Mit einem optionalen Adapter können sie aber auch mit dem Objektiven der EF und der EF-S Serie eingesetzt werden. Damit haben Fotografen, die bereits in das EOS System investiert haben, auch die Möglichkeit, eine spiegellose Systemkamera zu verwenden.

Canon ist es erneut gelungen mit der EOS 5D Mark IV jede Nuance, jede Farbe und jedes Detail in einer noch feineren Dimension in der Detaildarstellung mit dem neuen Sensor, der eine überragende Klarheit liefert festzuhalten. Was die EOS 5D Mark IV zudem bietet ist eine moderne Fokussierung und Belichtungsmessung, damit man selbst bei schwierigem Licht fokussieren kann. Die legendäre EOS 5D ist eine gut robuste Kamera mit erstklassiger Konstruktionsqualität, Leistung und einen erweiterten Witterungsschutz. In der neuen Canon EOS 5D Mark IV ist die Tradition von Geschwindigkeit und Haltbarkeit weitergeführt worden. In jeder Situation auch speziell für beste Leistung ist sie konzipiert und zudem ausgestattet mit einem USB 3.0 Anschluss sowie WLAN mit NFC. Sie ist eine erstklassig konstruierte Allround-Kamera, die in jeder Hinsicht überzeugt.

Zukunftssichere Videografie in 4K

Viele Canon Kameras bieten die Möglichkeit hochauflösende und herausragende Videos im 4K-Crop-Modus aufzunehmen. Diese Funktion können Filmemacher dafür nutzen, auch dann hochwertige Videos aufzunehmen, wenn mal keine Möglichkeit besteht, nahe an der Action zu filmen. 4K-Crop-Modus Videos lassen sich in 16:9 ohne Crop mit einer Auflösung von bis zu 4K aufnehmen. Was Videobegeisterten zusätzlich Möglichkeiten bietet ist z.B. die Zeitlupenaufnahme. Hier sind im Full HD-Modus Bildraten von bis zu 120 Bildern pro Sekunde verfügbar. Wer dann doch einen vergrößerten Bildausschnitt nutzen möchte, kann auf den 4K-Crop-Modus zurückgreifen.

Das renommierte Canon Dual Pixel CMOS AF-System ist sowohl im Full HD- als auch im 4K-Videomodus verfügbar und deckt dabei einen großen Bildbereich ab (100 % vertikal x 88 % horizontal der Sensorfläche – abhängig vom eingesetzten Objektiv), wodurch eine gleichmäßige, leistungsstarke Fokussierung für professionell aussehende Videos ermöglicht wird. Bei der Aufnahme von sich bewegenden Motiven sorgt dies für eine präzise Fokussierung, wobei der AF mit Augenerkennung noch schärfere Videoaufnahmen ermöglicht.

Ein Mikrofonanschluss gibt Vloggern und Content-Erstellern die Möglichkeit, ein externes Mikrofon zu verwenden, um besonders hochwertigen Ton aufzunehmen. Selbst wenn die Action weiter entfernt ist, erhält man damit gute Aufnahmen und minimiert zudem den Bearbeitungsaufwand in der Postproduktion, da die Lautstärke bereits während der Aufnahme gesteuert werden kann. Die EOS 90D verfügt zudem über einen Kopfhöreranschluss, der schon während der Aufzeichnung eine Prüfung der Tonqualität ermöglicht.

Für ungewöhnliche Aufnahmeperspektiven verfügt die EOS M6 Mark II über ein praktisches, klappbares, die EOS 90D über ein dreh- und schwenkbares Touch-Display. Damit gelingen auch dann großartige Bildkompositionen, wenn man selbst mit auf das Bild kommen möchte.


Canon Modelle  

 

 



 



 

 



 

 



 





     
 

 

 

 

 

 

 



 





 

 

Welche Besonderheiten hat die Systemkamera im Vergleich zur DSLR?

Der wesentliche Unterschied zwischen DSLMs und DSLRs besteht darin, dass die DSLM ohne internen Spiegel auskommt. Bei einer DSLR dient der Spiegel dazu, das Bild, das der Sensor erzeugt, auf den Sucher umzulenken. Während der Aufnahme klappt der Spiegel um, damit das Licht freie Bahn zum Sensor hat und die Belichtung der Aufnahme beginnen kann. Bei einer DSLM gibt es diesen Spiegel nicht. Der größte Vorteil der kompakten Systemkameras im Vergleich zu den Spiegelreflexkameras besteht deshalb darin, dass sie deutlich kleiner sind und ein geringeres Gewicht aufweisen. Durch den fehlenden Spiegel lässt sich das Gewicht nämlich erheblich reduzieren. Dazu kommt noch, dass Sie den Spiegel auch nicht aufwändig reinigen müssen, wie das bei DSLRs häufiger notwendig ist. In Bezug auf die Sensorgröße gibt es bei den meisten Systemkameras keine Unterschiede zu den Spiegelreflexkameras. Dementsprechend liefern sie eine ebenso hohe Bildqualität.

Canon EOS M Serie setzt auf Technik aus den Mittelklasse DSLRs

Die Systemkameras von Canon werden mit der Technik der Mittelklasse DSLRs ausgestattet. Das gilt zum Beispiel für die Displays der DSLMs, die ebenso wie die modernen dreistelligen DSLRs hochauflösend, groß und mit Touchscreen-Funktion versehen sind. Bei Berührung reagieren die Displays flüssig und schnell – auch in den Ecken. Die Menüaufteilung ähnelt im Wesentlichen ebenfalls den DSLRs von Canon. Sie können bei den Systemkameras die Blende und die Belichtungszeit direkt über das Display auswählen. Zudem stehen verschiedene Belichtungsmodi zur Auswahl. Die Touchscreen-Bedienung erweist sich insbesondere im Bildwiedergabe-Modus als nützlich. So können Sie beispielsweise ebenso wie am Smartphone oder Tablet mit zwei Fingern in ein Bild hinein zoomen. Auch ein guter Videomodus ist bei allen Systemkameras von Canon mit an Bord. Der Ton kann dabei manuell bestimmt werden. Sofern das interne Mikro keinen ausreichend guten Ton liefert, haben Sie die Möglichkeit, ein externes Mikrofon anzuschließen. Dadurch erhöht sich die Sprachwiedergabe bei den aufgenommenen Videos erheblich.

Die Canon EOS M Modelle liefern eine überzeugende Bildqualität

Auch die Bildqualität der Canon EOS M Modelle lässt kaum Wünsche offen. Verwendung findet ein CMOS-Sensor im APS-C Format mit einer hohen Auflösung. Dieselben Sensoren kommen auch für die modernen dreistelligen DSLRs zum Einsatz, sodass die Systemkameras diesen Modellen in puncto Bildqualität in nichts nachstehen. Im Gegensatz zu den Systemkameras von Nikon ist das ein Vorteil, denn hier wird der kleinere CX-Sensor verbaut. Er neigt zu einem stärkeren Bildrauschen bei höheren ISO-Werten. Gerade bei schlechten Lichtverhältnissen schneiden die Nikon Systemkameras daher etwas schlechter ab. Anders sieht es in dieser Hinsicht bei den EOS M Modellen aus: Sie können in Bezug auf das Bildrauschen mit den DSLRs aus der Mittelklasse auf jeden Fall mithalten. Das bedeutet im Klartext: Mit einer Canon EOS M haben Sie die Möglichkeit, ein Foto mit ISO 3200 aufzunehmen und trotzdem noch in einer Größe bis A3 auszudrucken. Störpixel oder Rauschen werden Ihnen dabei kaum auffallen. Wenn Sie ein Foto einer EOS M am Computermonitor betrachten, so werden Sie in der 100-Prozent-Ansicht ab ISO 1600 ein leichtes Rauschen erkennen. Dies ist bei den Canon Spiegelreflexkameras aus der Mittelklasse aber ebenso der Fall.

Vorteile und Nachteile der Systemkameras von Canon im Vergleich zu den DSLRs

Abschließend haben wir eine Liste für Sie erstellt, die Ihnen wichtige Vor- und Nachteile der Canon Systemkameras im Überblick zeigt.

Wenn man sich für eine digitale Systemkamera von Canon entscheidet, erhält man ein handliches, äußerst kompaktes Kamera-Modell, mit dem man eine ausgezeichnete Bildqualität erreicht. Die EOS M beispielsweise macht dies durch einen sehr leistungsstarken Bildprozessor und einen genauen und schnellen Autofokus möglich. Die Reaktionszeiten dieser Systemkamera von Canon sind dafür verantwortlich, dass selbst Motive in Bewegung gestochen scharf aufgenommen werden können. In nur einer Sekunde aufnahmebereit, ist die Kamera in der Lage, bis zu sieben Bilder pro Sekunde in Folge zu machen. Auch das Erstellen von Full HD Videos ist möglich, wobei ein Bildstabilisator dafür sorgt, dass bei 60 Aufnahmen in der Sekunde selbst dann das Bild scharf bleibt, wenn der Fotograf die Kamera nicht ruhig hält. Dank der Bluetooth-Kompatibilität der Canon EOS M ist das Speichern der Bilder sowie die Steuerung über ein Smartphone problemlos machbar. Ein LCD-Touchscreen sorgt darüber hinaus für eine zusätzliche Steigerung der Bedienerfreundlichkeit. Eine spiegellose digitale Systemkamera von Canon steht sowohl was die Bildqualität als auch das Handling angeht, einer Spiegelreflexkamera in nichts nach. Perfekt für ambitionierte Amateure geeignet und als echte Alternative zu einer digitalen Spiegelreflexkamera der Mittelklasse ist die EOS M von Canon anzusehen. Die optimale Benutzerfreundlichkeit und das einfach Handling machen diese Kamera zu einem perfekten Begleiter für Liebhaber der Fotografie, die stets auf der Suche nach dem besten Motiv sind.

Canon EOS R Vollformat-Systemkameras - ein revolutionäres System

Mit den EOS R Kameras geht Canon den nächsten Schritt in ihrer langen und äußerst erfolgreichen Geschichte. Das spiegellose System wurde von Grund auf neu konzipiert und leitet eine aufregende Ära der Vollformatfotografie ein. Das EOS R System bietet die hohe Qualität, die man schon seit langer Zeit von Canon kennt. Damit sind diese Kameras bestens für den Einsatz im Freien, zum Beispiel in der Tierfotografie oder für den Sport geeignet.Ein großes Bajonett für lichtstarke ObjektiveEin Markenzeichen der Canon EOS R Kameras ist das auffallend große Bajonett. Dieses legt den Grundstein für besonders lichtstarke Objektive, mit denen eine außergewöhnliche Freistellung möglich ist. Wer schon länger Nutzer von Canon Kameras ist, der kann problemlos auch seine EF-Objektive an den EOS R Kameras nutzen. Der eigens entwickelte Adapter wurde so konzipiert, dass Objektive mit EF-Mount die gleiche und teilweise sogar eine noch verbesserte Performance am R-Mount abliefern können. Nutzern des Systems steht somit die gesamte Bandbreite an Objektiven zur Verfügung, mit denen die RF-Objektive ergänzt werden können.Objektive erster Güte - ein Markenzeichen von CanonDer japanische Hersteller ist bekannt für die optische Leistung seiner Objektive. Mit dem RF-Mount stehen dem EOS R System besonders lichtstarke und vor allem extrem schnelle Objektive zur Verfügung. Durch das vergrößerte Bajonett können Objektive für den Vollformat-Sensor anders gerechnet werden, was zu einer größeren maximalen Blendenöffnung führt. In Kombination mit dem hochmodernen Autofokussystem der Canon EOS R Serie ergeben sich so Kameras, mit denen auch in dunklen Lichtverhältnissen bahnbrechende Ergebnisse erzielt werden können.Das Interface - intuitiv und benutzerfreundlichBei den EOS R Kameras setzt Canon ganz auf die Benutzerfreundlichkeit. Viele der Einstellungen lassen sich intuitiv mit nur einer Handbewegung verändern, sodass man als Fotograf schnell reagieren kann, wenn sich die Situation ändern sollte. Möglich ist das intuitive Interface durch den vielseitigen Touchscreen oder zum Beispiel durch eine revolutionäre Touchbar. So lassen sich die wichtigsten Einstellungen mit nur einem Wisch des Fingers vornehmen. Das System zeichnet sich auch durch seine beispiellose Kompatibilität aus. Mit einer App können die Kameras beispielweise ferngesteuert werden. Eine ergonomische Meisterleistung Das Gehäuse aus einer leichten Magnesiumlegierung bietet einen erhöhten Tragekomfort, der auch längere Shootings problemlos ermöglicht. Das ergonomische Design des Vollformat-Systems unterstützt die intuitive Bedienung, sodass jedes Foto zu einem wahren Erlebnis wird.