Spiegellose Systemkameras von Panasonic

Panasonic

Panasonic Lumix Kompaktkameras bei Foto Bantle

Kompakt und technisch überragend - Jetzt die Panasonic Lumix Systemkameras online finanzieren

Die Zeiten der Wandlung macht auch die Fotografie in den letzten Jahren sehr stark mit, der Trend von der Spiegelreflexkamera geht immer mehr zur leichten und kompakten Systemkamera über. Panasonic war einer der ersten Hersteller die im Jahre 2001, digitale Kompaktkameras wie die DMC-LC5 und der DMC-F7 produzierten.
 

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Panasonic DSLM-Kameras begeistert nicht nur in Testberichten sondern auch Filmemacher und Fotografen

Panasonic setzte viel auf technologische Weiterentwicklung, bereits im Jahre 2006 hat Panasonic mit der Lumix DMC-L1 Ihre erste digitale Spiegelreflexkamera auf den Markt gebracht, es folgte dann im Jahr 2008 als einer der ersten Kamerahersteller die erste Systemkamera der Lumix-G-Modellreihe, die Lumix G1. Diese wurde natürlich auch unter dem Markennamen Lumix, der für absoulte Spitzentechnologie steht veröffentlicht. Lumix hatte sich nun eine Modellauswahl für Einsteiger, Semiprofis und Profifotografen sich eine absolute Spitzenrange zugelegt in der fast alle Lumix Systemkameras in Testberichten mit bravour abgeschlossen haben. Kurz um ist Panasonic ist ein absoluter Pionier was Systemkamera und Videofunktionen angeht. Panasonic setzt wie bei seinen Lumix - L Modellen auch auf den bewährten Micro Four Thirds Standard für Objektive der von Olympus und Kodak entwickelt wurde und zu der absoluten Spitzentechnologie im Kamerasektor zählt, was auch die brilliante 4K Videoleistung angeht.

Spiegellose Wechselobjektiv-Kameras: Die LUMIX G Serie Besonders beliebt sind in der Panasonic Line-up die der digitalen spiegellosen Wechselobjektivkameras (DSLM = Digital Single Lens Mirrorless) der LUMIX G Modelle, die eine unglaubliche Bildqualität, Brillianz und Kompatibilität mit Objektiven des „Micro FourThirds“ Standards von Panasonic und Olympus liefern. Die aktuellen Modelle der grandiosen Lumix G DSLM

Vorreiter mit der Lumix-G-Familie

Zwei Jahre später stellte Panasonic mit der Lumix-DMC-G1 die erste spiegellose Systemkamera vor. Sie begründete die Lumix-G-Modellreihe, die auf den von Panasonic und Olympus gemeinsam entwickelten Micro-Four-Thirds-Standard für Objektivanschlüsse setzt. In Abgrenzung zu DSLRs bezeichnet Panasonic seine MFT-Kameras auch als DSLMs (digital single-lens mirrorless). Passende MFT-Objektive organisiert Panasonic ebenfalls unter der Bezeichnung "Lumix G".

Alle Panasonic-Systemkameras im Erfahrungsbericht

Panasonic ist Pionier bei spiegellosen Systemkameras – und bei guten Videofunktionen. In den GH-Modellen kommt beides zusammen. Die Panasonic Lumix GH5​ zum Preis von 2.000 Euro ist die erste GH mit dem neuen 20-Megapixel-Sensor ohne Tiefpassfilter im MFT-Format. Ihm zur Seite steht der ebenfalls neue Venus-Bildprozessor mit fünf Kernen. Das Ziel lautet, per Bildanalyse und adaptiver Signalverarbeitung Details zu erhalten und Rauschen zu minimieren. Die GH5 beherrscht als erste Fotokamera zudem 6K-Videos und bietet so eine mit 18 Megapixeln auflösende Serienbildfunktion mit 30 B/s.​

Ausstattung 

Das Gehäuse aus Magnesiumlegierung ist gegen Staub, Wasser und Frost geschützt. Der neue elektronische OLED-Sucher der Panasonic Lumix GH5​ verspricht mit 1 226 667 RGB-Pixeln und einer effektiven Vergrößerung von 0,76x eine Topleistung – die er dann auch liefert.​

Sein Sucherbild deckt 100% des Sichtfelds ab und ist sehr scharf, sodass man keine Mattscheibe vermisst, zumal es viele Funktionen gibt: So blendet die Panasonic Lumix GH5​, wie inzwischen nahezu alle Systemkameras, eine Wasserwage oder ein Gitter ein, zeigt ein Histogramm oder per Peaking, wo die Schärfe liegt. Auch eine Überbelichtungswarnung via Zebra gibt es hier und auf dem rückseitigen touch-, dreh- und schwenkbaren 3,2-Zoll-Monitor mit 405 000 RGBW-Pixeln. Diesem fehlt leider eine ausreichende Beschichtung, sodass schnell Fingertapser stören.​

Zum Glück klappt die Bedienung der Panasonic Lumix GH5​ auch nahezu komplett, schneller und intuitiver mit den Tasten und Drehrädern. Nur die erweiterten Funktionstasten erreicht man ausschließlich über die Touch-Funktion. Und letztlich: Gerade bei der Schärfeeinstellung ist der oft be​lächelte Touchscreen äußerst praktisch – und meist zuverlässiger als der manuelle Fokus, obwohl dieser durch eine Lupe unterstützt wird.

Im Griff der Panasonic Lumix GH5​ ist ein SD-Doppelkartenschacht untergebracht. So kann man Bilder gleichzeitig auf beide Karten schreiben oder die zweite als Erweiterung nutzen. Der Sensor ist beweglich gelagert und gleicht Erschütterungen in fünf Bewegungsrichtungen aus. Gegebenenfalls arbeitet er dabei mit Dual- IS-kompatiblen Objektiven zusammen. Die Bildstabilisierung bringt einen Gewinn von etwa einer Blendenstufe, was in kritischen Lichtsituationen entscheidend sein kann – zumal die Kamera keinen integrierten Blitz hat. Der externe Blitz nimmt wahlweise via Blitzschuh oder Synchrobuchse Kontakt auf.​

Autofokus 

Der Autofokus der Panasonic Lumix GH5​ kombiniert eine 225- Feld-Kontrast-Messung mit der Depthfrom- Defocus-Technik (DFD), die aus zwei defokussierten Aufnahmen den ungefähren Abstand des Motivs berech​net. Der Autofokus arbeitet zuverlässig, ist sehr schnell bei gutem Licht und zügig bei nachlassender Helligkeit.​

Wichtig ist die Konfiguration des AF, der wahlweise kontinuierlich nachreguliert – in individuell einstellbarer Geschwindigkeit und Empfindlichkeit. Diese Optionen sind der Videofunktionalität geschuldet, können aber gerade für die 4K/6K-Fotofunktion hilfreich sein.​

Die Gesichtserkennung klappt bei Porträts gut, verliert aber bei Gesichtern im Profil zu schnell die Schärfeverfolgung. In der Praxis am besten bewährt hat sich neben der schlichten mittenfixierten Schärfemessung der Autofokus mit 225-Feld. Dabei lassen sich mit dem Joystick sehr schnell der gewünschte Bereich für die Schärfe und mit dem hinteren Drehrad die Anzahl der Messfelder bestimmen. Meist ist dieses Drehrad für die Zeiteneinstellung zuständig.​

Panasonic Systemkameras im Test- Multifunktional und Leistungsstark

Panasonic zählt seit vielen Jahrzehnten zu den Riesen in der Unterhaltungselektronik. Unter dem Sammelbegriff „Lumix“ stellt das Unternehmen sehr erfolgreich digitale Kameras her und hat sich über die Jahre in die Hände vieler Fotografen gearbeitet. Insbesondere im Bereich der spiegellosen Systemkamera ist Panasonic mit der G-Serie extrem erfolgreich und stark vertreten. Das Geheimnis des Erfolgs beruht dabei auf der Breite des Modellangebots und der Vielfalt der Funktionen. Das Sortiment der Panasonic DSLM Kameras reicht dabei von extrem kompakt, fast hosentaschentauglich, bis hin zu extrem robust und professionell für jeden Einsatzzweck. Die Entscheidung bei fast allen Modellen auf das beliebte Micro Four Thirds System zu setzen ist zusätzlich ein großer Beitrag zur Erfolgsstory. Neben den Panasonic eigenen Objektiven gibt es inzwischen am Markt eine Vielzahl von Drittanbieter-Objektiven, unter anderem auch die sehr leistungsstarken M.Zuiko Objektive aus dem Hause Olympus. Egal ob Fotograf, Videograf oder Hybrid-Nutzer, für jede Anwendung findet sich im Kamerasystem von Panasonic das richtige Gerät. Für Erstere sind besonders die G-Kameras, wie G9 oder G91 interessant. Diese Serie ist mit allen Funktionen ausgestattet, die das Fotografen-Herz begehrt. Egal ob Fokus-Stacking für Makroaufnahmen oder die integrierte Panoramafunktion, nahezu jedes Szenario kann von den spiegellosen Systemkameras von Panasonic gemeistert werden. Der hochauflösende MFT Sensor liefert dabei detailscharfe Bilder in jeder Situation und ist auch schnell genug um Action/Sport oder auch Tiere gestochen Scharf einzufangen. Zusätzlich verfügen alle G-Kameras über schwenkbare Displays, die Aufnahmen aus schwierigen Winkeln zum Kinderspiel machen. Videografen sind seit Jahren begeisterte Fans der GH-Serie. Diese Modelle sind besonders für das bewegte Bild optimiert, ohne dabei Abstriche beim Fotografieren zu machen. Wie auch viele andere Modelle sind die GH-DSLM´s mit einem stabilisierten Sensor ausgestattet, der Filmaufnahmen aus der Hand perfekt unterstützt. Die neuesten Video Codecs und Anschlüsse für diverse Zubehörartikel wie Mikrofon oder Field- Monitor gehören standardmäßig zum Repertoire der GH-Serie und sorgen in der Gesamtheit für ein professionelles Paket, das jeder Herausforderung gewachsen ist. Damit die Bildqualität in jeder Situation gesichert ist, hat sich Panasonic schon seit vielen Jahren mit der Branchengröße Leica aus Wetzlar zusammengetan. Gemeinsam entwickeln die Unternehmen Kameras und vor allem Objektive und schaffen durch diese Kooperation Linsen von höchster Güte. Das Angebot reicht vom Fischauge bis hin zum Super-Tele, kein Fotografentraum bleibt unerfüllt. Durch den etwas kleineren Sensor können auch die dazu passenden Objektive deutlich kompakter konstruiert werden – vorbei sind die Zeiten von schweren Rucksäcken und riesigen Objektiven, die im Regal verstauben und nicht mitgenommen werden.

Die beste Vlogger-Kamera von Panasonic – Die Panasonic G110 kaufen

Kaum eine Woche ist es her, da haben wir euch die bis dato besten Komplettsets für Vlogger und Content Creator vorgestellt. Nun reiht sich mit der Panasonic Lumix DC-G110 ein neuer Wettbewerber mit in das Geschehen ein und überzeugt mit vielen kleinen Details. Was uns besonders gut gefällt und welche technischen Raffinessen in der kompakten Systemkamera versteckt sind, dass verraten wir euch im heutigen Beitrag.

Was uns direkt auffällt ist die Größe der neuen spiegellosen Systemkamera von Panasonic. Die DC-G110 ist kaum größer als eine gut ausgestattete Kompaktkamera und beherbergt dabei aber ein umfangreiches Paket an Features, die euch den kreativen Freiraum verschaffen tolle Inhalte auch unterwegs zu produzieren. Zunächst wird es die Kamera in drei Kit-Varianten geben, einmal mit dem ultra-kompakten 12-35mm Objektiv, einmal mit zusätzlichen Selfie-Griff und Tischstativ DMW-SHGR1 und ein letztes Kit mit dem bereits genannten 12-35mm Objektiv und zusätzlichem 35-100m Teleobjektiv. Zu den Vlogger Kits aus dem letzten Beitrag gehörten in allen Fällen noch externe Mikrofon-Lösungen dazu, Panasonic hingegen hat sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, auf das wir später gezielt eingehen wollen.

Der kompakte Body der neue Vlogger Kamera von PanasonicG110 ist ausgestattet mit dem aktuellen 20 Megapixel MFT Sensor, der auch in anderen beliebten Modellen Verwendung findet. Dadurch garantiert Panasonic, dass die Kamera nicht nur im Videobetrieb eine gute Figur macht, sondern auch bei Fotos nicht hinten anstehen muss. Zusätzlich ist im Gehäuse eine elektronische Stabilisierung realisiert worden damit Videos ohne störende Verwacklungen daherkommen.

Die elektronische Stabilisierung arbeitet dabei Hand in Hand mit der optischen Stabilisierung des Objektivs und garantiert ruhige Aufnahmen. Wie alle ambitionierten Vlogging-Kameras hat auch die G110 einen vollständig dreh- und klappbaren LCD Monitor, der mit einer sehr guten Auflösung von 1,84 Millionen Pixel überzeugen kann. Zusätzlich hat der Monitor verschiedene Modi, die dir helfen dein Video noch intuitiver aufzunehmen. Auch der elektronische Sucher (EVF) überzeugt mit einer hohen Auflösung, die selbst bei manch aktuellen Profikameras nicht zu finden ist. 3,68 Millionen Pixel erzeugen ein brillantes und scharfes Bild im Sucher, das die Bildkontrolle zum Kinderspiel macht. Mit das wichtigste Ausstattungsmerkmal ist der Videoaufnahmemodus. Hier überzeugt uns die kleine DSLM von Panasonic mit 4K Videoaufnahmen mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde oder Full HD-Aufnahmen mit bis 120 Bildern pro Sekunde. Dadurch sind selbst extreme Zeitlupenaufnahmen möglich und cineastische Effekte wie bei den Profikameras zu erreichen. Von außen betrachtet kommt die Kamera generell sehr reduziert daher und punktet durch klare und einfach zu bedienende Knöpfe und Räder.

Was kann die neue Vlogger Kamera von Panasonic

Das Panasonic wirklich großen Wert gelegt hat auf den Selfie-Betrieb der Kamera wird schnell deutlich, wenn man den LCD Display nach vorne klappt. Sofort schaltet die Kamera in einen benutzerfreundlichen Selfie-Modus, der die wichtigsten Einstellungen auf Touch-Bedienfelder am Display platziert. So könnt ihr rasend schnell Effekte wie Haut-Weichzeichner oder Hintergrundunschärfe auswählen und anpassen. Zudem könnt ihr einstellen, dass die Kamera erst eine Aufnahme macht, wenn sie auch tatsächlich ein Gesicht erkennt, somit könnt ich sicherstellen, dass ihr auch tatsächlich Bild seid. Die Belichtung wird dabei für das erkannte Gesicht optimiert und garantiert, dass ihr perfekt abgebildet werdet. Ihr wollt ein Video mit einem Freund oder Partner machen? Kein Problem, denn die G110 kann sogar erkennen, wenn zwei Gesichter im Bild sind und die Auslösung auch auf zwei Gesichter koppeln. Ob die Aufnahme auch wirklich leuchtet erkennt ihr dabei ganz einfach an dem roten Rahmen auf dem LCD-Display. Dieses Feature ist bereits aus der S1 Serie von Panasonic bekannt und gibt schnell und einfach Rückmeldung über den Aufnahmestatus der Kamera.

Das Merkmal, das uns in der Praxis am meisten beeindruckt hat, ist jedoch die Steuerung der Audioaufnahme durch die sogenannte “OZO” Technik, die sich Panasonic ganz einfach aus der VR Sparte von Nokia ausgeborgt hat. Insgesamt finden sich auf der Oberseite der Kamera drei Mikrofone, die durch Software intelligent den Pegel steuern und Hintergrundgeräusche effektiv herausfiltern. Dabei besitzt die DC-G110 verschiedene Modi von Surround, Front, Back, Auto und Tracking.

Letzteres ist am spannendsten, denn die Kamera koppelt die Soundaufnahme an die Gesichtserkennung im Video und nimmt Sprache aus der Richtung des Gesichts bevorzugt auf und filtert parallel die Störgeräusche aus allen anderen Richtungen heraus. Durch diese Technologie ist selbst ohne ein zusätzliches Aufsteckmikrofon klarer Sound gewährleistet. Wenn Ihr lieber hinter der Kamera seid und trotzdem etwas über das Video sprechen wollt ist Back die richtige Einstellung für euch. Hierbei legt die G110 besonderen Wert auf die Aufnahme der Geräusche hinter der Kamera. Im Automatik-Modus versucht die Kamera je nach Situation selbst den besten Modus zu wählen. In der Praxis kann dies jedoch manchmal zu kleinen Verzögerungen führen und es vergehen 2-3 Sekunden bis die Aufnahme von Front nach Back umschaltet. Trotzdem hat uns das Feature überzeugt und liefert klare Aufnahmen auch in lauten Umgebungen. Wer trotzdem lieber auf ein klassisches Richtmikrofon setzen möchte, der hat dazu alle Möglichkeiten. Die Panasonic DC-G110 verfügt sowohl über den Blitzschuh zur Befestigung für ein externes Mikrofon als auch über einen Anschluss für die üblichen 3,5mm Klinkenstecker der beliebten Kameramikrofone.

Die neue Panasonic DC-G110 finanzieren

Auf den ersten Blick wirkt die neue Systemkamera von Panasonic sehr kompakt und trotzdem überzeugt sie uns in der Hand. Das kleine Gehäuse liegt erstaunlich gut auch in größeren Händen und bietet dabei leichten Zugang zu allen wichtigen Bedienelementen. Einzig ein hinteres Einstellrad hätten wir uns gewünscht, denn dieses wurde leider um die digitalen Einstelltasten platziert und ist etwas schwerer zu bedienen. Der Griff der Kamera ist sehr gut ausgeformt und bietet sicheren Halt.

Der verwendete Kunststoff ist hochwertig und hat ein angenehmes Gewicht, sodass die Kamera sicher geführt werden kann und auch in der Kombination mit dem DMW-SHGR1 Handgriff nicht zu schwer wird. Der Handgriff, der gleichzeitig als Tischstativ verwendet werden kann, wird einfach mittels eines USB-Kabels an die Kamera angeschlossen und bietet drei Tasten. Neben Auslösern für Foto und Video findet sich eine Sleep-Taste, um die Kamera schnell in einen Stromsparmodus zu versetzen. Die beiden Auslöser funktionieren dabei wie an der Kamera mit einem Druckpunkt auf halbem Weg zur Fokussierung. Panasonic hat zudem angekündigt ältere Kameramodelle durch entsprechende Firmware-Updates ebenfalls kompatibel zu dem Handgriff zu machen.

Die neue Vlogger Kamera von Panasonic schlank im Design und günstig

Das hochauflösende und freie klapp- und drehbare Display der G110 bietet ein besonders klares Bild und überzeugt durch die hohe Auflösung im Vergleich zur Konkurrenz. Besonders positiv wollen wir an dieser Stelle die Helligkeit des Displays hervorheben. Auch in strahlender Sonne lassen sich Bildausschnitt und Einstellungen klar erkennen und bedienen. Die optimierte Touchscreen-Bedienung ist wie auch bei der Fujifilm X-T200 einfach zu benutzen und ist schnell verinnerlicht. Das Kameramenü der G110 ist wie bei Panasonic üblich sehr umfangreich aber klar und eindeutig strukturiert. Wir hatten in der Praxis keine Probleme alle wichtigen Einstellungen schnell zu finden und umzuschalten. Eine kleine Besonderheit ist der sehr gute Sucher der G110. Vlogger-Kameras verzichten häufig auf einen Sucher oder sie sind nur mit den nötigsten Features ausgestattet. Der Sucher der G110 ist jedoch angenehm hell und sehr hochauflösend. Das ist besonders bei der Aufnahme von Fotos oder der Nachkontrolle des aufgenommenen Materials besonders von Vorteil.

In dem kleinen Gehäuse der Panasonic G110 fehlt es ein wenig an Platz für einen größeren Akku, weshalb in der Vlogger-Kamera der bekannte BLG-10 Akku von Panasonic zum Einsatz kommt. Dieser schafft ca. 270 Aufnahmen mit einer Ladung. Wir raten euch daher direkt einen Ersatz Akku mit einzuplanen wenn ihr längere Aufnahmen machen wollt oder auf eine größere Tour gehen wollt.

Betrachten wir die technischen Daten der neuen Panasonic Lumix DC-S5 liegt ein Vergleich mit der größeren S1 und der kleineren GH5 sehr nahe. Die Frage aller Fragen ist jedoch haben wir eine GH5 mit Vollformat-Sensor vor uns oder eine leicht abgespeckte S1 mit Änderungen, die sich die Community gewünscht hat. Aber schauen wir uns erst einmal die Eckdaten der neuen Kamera an:

  • 24,2 Megapixel CMOS Sensor ohne Tiefpassfilter
  • bis zu 4K/60p Video mit 4:2:2 und 10 bit Farben intern
  • verbesserter DFD Autofokus mit Augen-, Gesichts- und Körpererkennung
  • OLED Sucher mit 2,34 Millionen Pixeln und einer Vergrößerung von 0,74x
  • 3 Zoll LCD-Display mit 1,84 Millionen Pixel, neig- und schwenkbar
  • Dual-SD-Kartenfach, einmal UHS-II, einmal UHS-I
  • High-Resolution Mode mit 96 Megapixeln
  • Serienbildaufnahme mit bis zu 7 Bildern pro Sekunde
  • integriertes WiFi und Bluetooth für Bildtransfer
  • Staub- und Spritzwasserfest
  • bis zu 460 Bilder mit einer Akkuladung (CIPA Standard)
Die neue Panasonic S5 finanzieren oder bequem in Raten zahlen

Schaut man sich diese Spezifikationen genauer an und behält dabei den Verkaufspreis von knapp 2000€ im Hinterkopf wird schnell klar, dass Panasonic nun endlich eine wahre Alternative zur Konkurrenz wie Nikon Z6, Z5 oder Sony Alpha 7III auf den Markt geworfen hat. Die Kamera bietet sehr ähnliche Grundvoraussetzungen wie die der Konkurrenz und ergänzt sich sinnvoll durch Panasonic-eigene Features wie den High-Resolution Mode und die sehr potente interne Videoaufnahme. Hier und da hätten wir uns sicher etwas mehr gewünscht, etwa bei der Auflösung im Sucher, aber insgesamt ist das Paket doch sehr stimmig und weiß zu überzeugen.

Die Beste Panasonic S5 Vollformatkamera hebt sich von der Konkurenz ab

Panasonic hat der Lumix DC-S5, dem neuesten Spross der spiegellosen Vollformat-Systemkameras, einige sehr interessante Features verpasst, die bereits erfolgreich in den professionellen Modellen der S1-Serie verbaut wurden. Damit wir der etwas höhere Einstiegspreis ganz leicht gerechtfertigt und der Unterschied zur Konkurrenz in manchen Punkten doch deutlich größer als zunächst angenommen. Aber schauen wir uns die Vorteile im Einzelnen genauer an.

Als erstes wollen wir einen Blick auf die Video-Fähigkeiten der neuen Panasonic Lumix DC-S5 werfen. Auf den ersten Blick sind diese ganz ähnlich der High-End DC-S1H und sind damit deutlich potenter als die einer Nikon Z6 oder Sony Alpha 7III. Einzig bei den verschiedenen Codecs gibt es deutliche Unterschiede zum Video-Flaggschiff. Besonders sticht hervor, dass die S5 volle 10 bit Farben intern aufzeichnen kann. Andere Modelle können dies in der Regel nur über einen externen Recorder wie etwa den Atomos Ninja V. Das Ganze kann die kleine S5 mit voller Sensorauslesung bis zu einer Auflösung von 4K und 30 Bildern pro Sekunde. Möchte man das Ganze mit 60 Bilder pro Sekunde aufnehmen. muss man allerdings einen üblichen APS-C Crop (1,54x) in Kauf nehmen. Trotzdem liest die S5 immer noch pixelgenau aus, sodass keine Farben verloren gehen oder Artefakte durch Pixelbinning entstehen. Je nach eingestellter Videoqualität besitzt die Panasonic Lumix DC-S5 dabei nicht einmal ein Aufnahmelimit. Auch Überhitzung ist kein Problem, denn selbst wenn nach langer Zeit einmal eine Warnung kommen sollte reicht eine kurze Aufnahmepause aus, um wieder volle Einsatzbereitschaft zu erreichen. Das Kameragehäuse der Panasonic Lumix S5 ist nämlich exzellent konstruiert und führt die Wärme sehr effektiv ab, ohne auf eine aktive Kühlung zurückgreifen zu müssen. Damit die Videoaufnahmen perfekt gelingen hat die S5 natürlich auch HLG Aufnahme integriert und unterstützt den Filmer mit Wellenform-Diagrammen. Log Profile und LUT´s sind wie bei den großen S1 Modellen natürlich auch mit an Bord und ermöglichen die kreative Arbeit beim Filmen wie kaum eine andere Marke. Zusätzlich hat die S5 auch unterstützende Software an Bord für die Aufnahme von anamorphen Videos, ein Trend, der in den letzten Jahren wieder immer stärker im Kommen ist. Wer Zeitlupen liebt, der kann insbesondere in Full HD aus dem Vollen schöpfen. Mit bis zu 180 Bildern pro Sekunde kann hier aufgezeichnet werden. Somit sind flüssige Zeitlupen mit mehr als siebenfacher Verlangsamung möglich. Gerade Sport und Actionszenen lassen sich dadurch ganz besonders inszenieren.

Ein weiterer neuer Pluspunkt der Panasonic S5 ist der deutlich verbesserte DFD Autofokus mit Augen-, Gesichts- und Körpererkennung. Dieser Panasonic-eigene Fokusmodus ist einzig kontrastgesteuert und war in der Vergangenheit immer wieder ein Ansatzpunkt für Kritik aus den Lagern anderer Hersteller. In der S5 jedoch ist es Panasonic erstmal gelungen das oft bemängelte Pumpen des Fokus gerade im kontinuierlichen Fokusmodus deutlich zu reduzieren. In vielen Aufnahmemodi ist dieses Problem sogar vollständig verschwunden und die Arbeit mit einem einzigen Fokuspunkt lässt die S5 sogar auf voller Linie glänzen. Der Fokus ist extrem schnell und sitzt auf anhieb präzise und gibt ein sicheres Feedback. Zudem hat Panasonic sehr wirksam an der Erkennung von Objekten gearbeitet. Die S5 erkennt zuverlässig und schnell Gesichter und Personen und wechselt nahtlos flüssig die Fokusfelder und schaltet sinnvoll zwischen Augenerkennung und Kopf oder Körper um. Die Trefferrate bei Serienaufnahmen wurde dadurch deutlich gesteigert und ist nun auf einem sehr vergleichbaren Niveau mit den Topmodellen in dieser Preisklasse. Das Ganze führt in der Summe dazu, dass die Panasonic S5 sowohl im Video, als auch in der Fotografie eine sehr überzeugende Leistung abliefert und dem Fotografen ein angenehm sicheres Gefühl bereitet.
Panasonic

Vom japanischen Konkurrenten Olympus hat sich Panasonic ein Feature abgeschaut, das gerade Lightpainter und Nachtfotografen begeistern wird. Die Panasonic S5 ist die erste Vollformatkamera mit dem sogenannten Live-View-Composite Modus. Das Ganze lässt sich einfacher beschreiben als “Live-Bulb-Modus”, bei dem die Kamera mehrere Aufnahmen nacheinander anfertigt und dabei sich verändernde Lichter in die Belichtung mit einfließen lässt. Lichtquellen, die in den verschiedenen Aufnahmen gleichbleiben oder sich nicht bewegen, werden nicht weiter aufgenommen, wodurch eine Überbelichtung an dieser Stelle verhindert wird. Durch diesen Modus können Fotografen mit Leichtigkeit Nachtaufnahmen mit Leuchtspuren oder Sternenspuren anfertigen. Aber auch Aufnahmen der Milchstraße gelingen damit im Handumdrehen. Wir glauben fest daran, dass die Implementierung solcher Softwareunterstützung die Zukunft der Fotografie sein wird und begrüßen daher die Implementierung dieses Features. Glaubt man den ersten Beispielaufnahmen von Panasonic sind die Ergebnisse in der Tat atemberaubend.

Ein bereits bekanntes Feature aus den Panasonic Systemkameras ist der High Resolution Modus. Auch die Panasonic S5 hat diesen spendiert bekommen und durch die intelligente Software und den Algorithmus von Panasonic entstehen dadurch atemberaubend detailreiche Bilder, auch mit sich bewegenden Objekten innerhalb des Bildausschnitts. Gerade Landschaftsfotografen werden sich über diesen Modus besonders freuen, denn Bilder mit 96 Megapixeln bieten einfach großartige Möglichkeiten für großformatige Drucke oder Bildausschnitte. Erstmals kann die S5 dabei auch direkt ein 96 Megapixel JPEG Bild ausgeben, in früheren Modellen würden die hochauflösenden Bilder nur als RAW Datei abgelegt. Wichtig ist nur, dass man sich vor der Aufnahme für einen von zwei Modi entscheidet: einer ist besonders für sich nicht bewegende Objekte geeignet wie etwa Architektur oder Landschaften, der zweite Modus eignet sich hingegen besonders für Bilder mit bewegenden Elementen wie Verkehr.

Die Panasonic S5 im Kameravergleich und Praxistest

Aller Anfang ist schwer, das hat auch Sony damals erlebt als sie das Alpha System vorgestellt haben und am Anfang die Auswahl an Objektiven und Kameras doch sehr begrenzt war. Panasonic hatte zunächst mit der S1 Serie einen etwas holprigen Start, den die vergleichsweise großen Kameras konnten, nicht jeden überzeugen. Inzwischen haben die L-Mount Kameras aber eine sehr umfangreiche Auswahl an Objektiven bekommen und auch die Funktionalität und Qualität der Kameras hat sich weit verbreitet. Panasonic Systemkameras waren schon immer eine der besten Hybridlösungen wenn es um Fotografie und Videografie geht, mit der neuen S5 hat Panasonic dies erneut unterstrichen und zugleich die Messlatte um ein nicht unerhebliches Stück höher gelegt für zukünftige Kameras aus dem eigenen Haus und der Konkurrenz. Besonders gut gefallen hat uns, dass die S5 deutlich kompakter geworden ist als die Kameras der S1 Serie. Gleichzeitig hat Panasonic es aber geschafft die exzellente Ergonomie und das sichere und robuste Gehäuse aus der S1 Reihe in die neue kleinere spiegellose Kamera zu übertragen. Die Kamera liegt sehr gut in der Hand und alle Bedienelemente sind genau der richtigen Stelle. Die Tatsache, dass man nun auch auf einen doppelten SD-Kartenslot gesetzt hat zeigt zudem, dass man sich der Kritik der Community angenommen hat. Sicher, zwei UHS-II Steckplätze wären wünschenswert gewesen, aber zum einen reicht die Bestückung für die Aufnahmefähigkeiten der Kamera vollends aus und zum anderen konnte dadurch der preis sehr konkurrenzfähig gehalten werden. Die Bildqualität ist exzellent und in Kombination mit dem sehr leistungsstarken Stabilisator in Kamera und Objektiven eine wahre Freude zu benutzen. Mit seiner Hilfe lassen sich extrem lange Belichtungszeiten aus der Hand fotografieren und auch Videoaufnahmen aus der Hand sind angenehm ruhig, zeitweise fast mit Aufnahmen auf einem Gimbal vergleichbar.

Die neuen Features der Panasonic S5 haben das Repertoire der Kamera zudem so sinnvoll und toll erweitert, dass wir ohne schlechtes Gewissen unsere volle Empfehlung für die Kamera aussprechen können. Das Paket der S5 überzeugt in allen Bereichen und ist sogar für professionelle Anforderungen gewappnet. Zudem lockt das Einführungsangebot noch bis Ende September 2020 mit einem sehr schönen Sigma Objektiv als Gratis-Beigabe also sichert euch eure Kamera doch direkt schnell in unserem Onlineshop HIER