Spiegellose Systemkameras von Panasonic

Panasonic Lumix Kompaktkameras bei Foto Bantle

Kompakt und technisch überragend - Jetzt die Panasonic Lumix Systemkameras online finanzieren

Die Zeiten der Wandlung macht auch die Fotografie in den letzten Jahren sehr stark mit, der Trend von der Spiegelreflexkamera geht immer mehr zur leichten und kompakten Systemkamera über. Panasonic war einer der ersten Hersteller die im Jahre 2001, digitale Kompaktkameras wie die DMC-LC5 und der DMC-F7 produzierten.
 

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Panasonic DSLM-Kameras begeistert nicht nur in Testberichten sondern auch Filmemacher und Fotografen

Panasonic setzte viel auf technologische Weiterentwicklung, bereits im Jahre 2006 hat Panasonic mit der Lumix DMC-L1 Ihre erste digitale Spiegelreflexkamera auf den Markt gebracht, es folgte dann im Jahr 2008 als einer der ersten Kamerahersteller die erste Systemkamera der Lumix-G-Modellreihe, die Lumix G1. Diese wurde natürlich auch unter dem Markennamen Lumix, der für absoulte Spitzentechnologie steht veröffentlicht. Lumix hatte sich nun eine Modellauswahl für Einsteiger, Semiprofis und Profifotografen sich eine absolute Spitzenrange zugelegt in der fast alle Lumix Systemkameras in Testberichten mit bravour abgeschlossen haben. Kurz um ist Panasonic ist ein absoluter Pionier was Systemkamera und Videofunktionen angeht. Panasonic setzt wie bei seinen Lumix - L Modellen auch auf den bewährten Micro Four Thirds Standard für Objektive der von Olympus und Kodak entwickelt wurde und zu der absoluten Spitzentechnologie im Kamerasektor zählt, was auch die brilliante 4K Videoleistung angeht.

Spiegellose Wechselobjektiv-Kameras: Die LUMIX G Serie Besonders beliebt sind in der Panasonic Line-up die der digitalen spiegellosen Wechselobjektivkameras (DSLM = Digital Single Lens Mirrorless) der LUMIX G Modelle, die eine unglaubliche Bildqualität, Brillianz und Kompatibilität mit Objektiven des „Micro FourThirds“ Standards von Panasonic und Olympus liefern. Die aktuellen Modelle der grandiosen Lumix G DSLM

Vorreiter mit der Lumix-G-Familie

Zwei Jahre später stellte Panasonic mit der Lumix-DMC-G1 die erste spiegellose Systemkamera vor. Sie begründete die Lumix-G-Modellreihe, die auf den von Panasonic und Olympus gemeinsam entwickelten Micro-Four-Thirds-Standard für Objektivanschlüsse setzt. In Abgrenzung zu DSLRs bezeichnet Panasonic seine MFT-Kameras auch als DSLMs (digital single-lens mirrorless). Passende MFT-Objektive organisiert Panasonic ebenfalls unter der Bezeichnung "Lumix G".

Alle Panasonic-Systemkameras im Erfahrungsbericht

Panasonic ist Pionier bei spiegellosen Systemkameras – und bei guten Videofunktionen. In den GH-Modellen kommt beides zusammen. Die Panasonic Lumix GH5​ zum Preis von 2.000 Euro ist die erste GH mit dem neuen 20-Megapixel-Sensor ohne Tiefpassfilter im MFT-Format. Ihm zur Seite steht der ebenfalls neue Venus-Bildprozessor mit fünf Kernen. Das Ziel lautet, per Bildanalyse und adaptiver Signalverarbeitung Details zu erhalten und Rauschen zu minimieren. Die GH5 beherrscht als erste Fotokamera zudem 6K-Videos und bietet so eine mit 18 Megapixeln auflösende Serienbildfunktion mit 30 B/s.​

Ausstattung 

Das Gehäuse aus Magnesiumlegierung ist gegen Staub, Wasser und Frost geschützt. Der neue elektronische OLED-Sucher der Panasonic Lumix GH5​ verspricht mit 1 226 667 RGB-Pixeln und einer effektiven Vergrößerung von 0,76x eine Topleistung – die er dann auch liefert.​

Sein Sucherbild deckt 100% des Sichtfelds ab und ist sehr scharf, sodass man keine Mattscheibe vermisst, zumal es viele Funktionen gibt: So blendet die Panasonic Lumix GH5​, wie inzwischen nahezu alle Systemkameras, eine Wasserwage oder ein Gitter ein, zeigt ein Histogramm oder per Peaking, wo die Schärfe liegt. Auch eine Überbelichtungswarnung via Zebra gibt es hier und auf dem rückseitigen touch-, dreh- und schwenkbaren 3,2-Zoll-Monitor mit 405 000 RGBW-Pixeln. Diesem fehlt leider eine ausreichende Beschichtung, sodass schnell Fingertapser stören.​

Zum Glück klappt die Bedienung der Panasonic Lumix GH5​ auch nahezu komplett, schneller und intuitiver mit den Tasten und Drehrädern. Nur die erweiterten Funktionstasten erreicht man ausschließlich über die Touch-Funktion. Und letztlich: Gerade bei der Schärfeeinstellung ist der oft be​lächelte Touchscreen äußerst praktisch – und meist zuverlässiger als der manuelle Fokus, obwohl dieser durch eine Lupe unterstützt wird.

Im Griff der Panasonic Lumix GH5​ ist ein SD-Doppelkartenschacht untergebracht. So kann man Bilder gleichzeitig auf beide Karten schreiben oder die zweite als Erweiterung nutzen. Der Sensor ist beweglich gelagert und gleicht Erschütterungen in fünf Bewegungsrichtungen aus. Gegebenenfalls arbeitet er dabei mit Dual- IS-kompatiblen Objektiven zusammen. Die Bildstabilisierung bringt einen Gewinn von etwa einer Blendenstufe, was in kritischen Lichtsituationen entscheidend sein kann – zumal die Kamera keinen integrierten Blitz hat. Der externe Blitz nimmt wahlweise via Blitzschuh oder Synchrobuchse Kontakt auf.​

Autofokus 

Der Autofokus der Panasonic Lumix GH5​ kombiniert eine 225- Feld-Kontrast-Messung mit der Depthfrom- Defocus-Technik (DFD), die aus zwei defokussierten Aufnahmen den ungefähren Abstand des Motivs berech​net. Der Autofokus arbeitet zuverlässig, ist sehr schnell bei gutem Licht und zügig bei nachlassender Helligkeit.​

Wichtig ist die Konfiguration des AF, der wahlweise kontinuierlich nachreguliert – in individuell einstellbarer Geschwindigkeit und Empfindlichkeit. Diese Optionen sind der Videofunktionalität geschuldet, können aber gerade für die 4K/6K-Fotofunktion hilfreich sein.​

Die Gesichtserkennung klappt bei Porträts gut, verliert aber bei Gesichtern im Profil zu schnell die Schärfeverfolgung. In der Praxis am besten bewährt hat sich neben der schlichten mittenfixierten Schärfemessung der Autofokus mit 225-Feld. Dabei lassen sich mit dem Joystick sehr schnell der gewünschte Bereich für die Schärfe und mit dem hinteren Drehrad die Anzahl der Messfelder bestimmen. Meist ist dieses Drehrad für die Zeiteneinstellung zuständig.​